Das „Musée imaginaire des migrations" ist ein „Museum ohne Wände". Es etabliert einen mentalen Kollektivraum, der frei zugänglich ist und doch nirgends fest verankert: ein wandelbares Museum, das seinem Thema täuschend gleicht. Das „Musée imaginaire des migrations" sammelt reale Lebens- und Migrationsgeschichten. 100 Geschichten an 100 Orten bilden über die ganze Schweiz verteilt ein einzigartiges imaginäres Museum.
Es basiert auf drei sich ergänzenden und zugleich unabhängigen Pfeilern:. den Geschichten zur Migration; . der Koffervitrine, die Kennzeichen ist für ein wandelbares, flüchtiges Museum; . der Webseite www.mimsuisse.ch, die auch eine Kommunikationsplattform ist. Migration heisst unterwegs sein. Die Webseite legt sich flüchtig an eine Kartenansicht an und betont so auch sichtbar den Aspekt des Reisens.
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